Mit 6.62 % NAV im Swiss Development Residential und über 64 % kumulierter Rendite seit der ersten Investition sieht Stiftungsratspräsident Ajay Sirohi die Ziele der Anlagestiftung klar übertroffen. Der starken Performance folgt ein ambitionierter Anspruch: erste Wahl für Schweizer Pensionskassen sein.
Sechs Akquisitionen, elf neue Investoren und vier erfolgreiche Emissionen: Die Seraina Investment Foundation hat ihr Portfolio 2025 gezielt erweitert und Projekte entscheidend vorangebracht. Mit Ingo Bofinger übernimmt ein Geschäftsführer mit jahrzehntelanger Erfahrung auf Pensionskassenseite – und dem starken Versprechen, stets den Anlegerhut zu tragen.
Die steigende Nachfrage nach Wohneigentum und ein wachsender Immobilienanteil bei Pensionskassen schaffen ein stabiles Fundament für das laufende Jahr. Für Seraina Invest liegt der Fokus in 2026 deshalb klar auf Umsetzung: Projektmeilensteine erreichen, neue Akquisitionen sichern und mehrere hundert Eigentumswohnungen erfolgreich an Käufer übergeben.
Als FINMA-bewilligte Verwalterin von Kollektivvermögen steht Seraina Invest unter der Aufsicht der Oberaufsichtskommission Berufliche Vorsorge (OAK). Im Berichtsjahr wurde Risk & Compliance erstmals intern besetzt und direkt in der Governance-Struktur der Anlagestiftung verankert. Risk & Compliance Officerin Dunja Haqmal berichtet direkt an Geschäftsleitung und Stiftungsrat und stärkt damit Transparenz und Risikosteuerung für Investoren.
Mit klar definierten ESG-Standards, unabhängigen Ratings und systematisch erhobenen Umweltkennzahlen misst Seraina Invest die Wirkung ihrer Projekte. Die Ergebnisse zeigen: Die Anlagegruppe SIF Living ESG erreicht bereits heute nahezu Netto-Null-Emissionen und bestätigt, dass nachhaltige Immobilienentwicklung und stabile Renditen Hand in Hand gehen.
Verbindliches Weisungsweisen:
Klare, schriftlich dokumentierte Vorgaben und Prozesse zur Sicherstellung einheitlicher und regelkonformer Abläufe
Risikobasierte Überwachung von Mitarbeitergeschäften:
Präventive und kontrollierende Massnahmen zur Vermeidung von Interessenkonflikten und Marktmissbrauch
Regelmässige Schulungen der Mitarbeitenden:
Zielgruppenspezifische Trainings zur Stärkung von Compliance-Bewusstsein, Risikokompetenz und Prozesssicherheit.
Strukturierte Berichterstattung:
Periodische und adressatengerechte Reports an Verwaltungsrat, Stiftungsrat, Investment Committee und Geschäftsleitung zur Sicherstellung von Transparenz, Nachvollziehbarkeit und fundierten Entscheidungsgrundlagen.